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Rum und Wodka

von Conor McPherson, übersetzt von Christoph Roos und Rachel West

Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof, in Kooperation mit dem Theater der Stadt Heidelberg

Premiere: 15.04.1999

REGIE Carsten Brandau KOSTÜM Damian Hitz MUSIK Jochen Seiterle

SPIEL Clemens Giebel

"Rum und Wodka" - das ist das Spezialrezept, mit dem Tote aufgeweckt werden können. Und so trägt denn auch das Erstlingswerk des irischen Dramatikers C. McPherson eben diesen Titel: "Rum und Wodka". Ein 24jähriger Familienvater, erzählt in diesem Monologstück von seiner dreitägigen und - im wahrsten Sinne des Wortes - berauschten Odyssee durch Dublin, erzählt von Kneipen, Konzerten und Teenie-Partys. Beseelt von der Hoffnung, dass sein so früh in bürgerliche Bahnen gelenktes Leben noch einmal eine Wendung nehmen würde, säuft er sich an den Rand aller Möglichkeiten und begegnet schliesslich seinem Engel. Ihr glänzend braunes Haar trägt sein Engel, die 20jährige Myfanwy, lang bis über die Schultern. Der Erzähler ist sich ganz sicher: Wenn er mit ihr zusammenkommen könnte, würde alles eine gute Wendung nehmen. "Heile mich", haucht er ihr zu - und nimmt sie an der Hand...